Workshops & Seminare

Ankündigung:
Der nächste KinesiologieTag in Minden findet statt am 24.02 2018 im BF-Minden

DGAK-KinesiologieTag Minden – 14.02.2015
Am 14.Februar 2015 findet der  diesjährige Kinesiologietag des Berufsverbandes aller Kinesiologen (DGAK) in Minden in Kooperation mit dem BF-Minden in Minden/Westf. statt. Der 14.Februar ist der Valentinstag und das war für uns Anlass, das Thema Beziehung,  Leichtigkeit, Liebe, Wachstum  und „mit dem Herzen sprechen“  zu wählen

Beruflich und privat bietet die Kinesiologie unzählige Möglichkeiten das Leben jedes Einzelnen zu bereichern.  Kinesiologie bietet ein großes Potential den Lebens- bzw. Alltagsstress zu senken.  Deshalb findet sie ihren Platz als Selbsthilfemethode, in der Lern- und Lebensberatung, im Unterricht  in Form von Körperübungen und in Beratung, Coaching und Therapie, insbesondere bei der Begleitung von   Veränderungsanliegen.

Sie haben während des ganzen Tages nicht nur die Möglichkeit die unterschiedlichsten Facetten der Kinesiologie kennen zu lernen, sondern auch die Chance sich mit den ortsansässigen Kinesiologen  auszutauschen, oder auch eine kurze Sitzung zum kennen lernen der Methode zu nutzen – Ihr materieller Einsatz für diesen interessanten Weiterbildungstag beträgt 35,-€.

Ort: Bildungswerk und Forum für Gesundheit und Lebensart, Alte Kirchstr. 11-15, 32423 Minden
Anmeldung:
www.bf-minden.de , Tel: 0571-26085-6 ;  Mail:  bf@bf-minden.de
Flyer und Programm (PDF):
 [Flyer KinesiologieTag]

QiGong Workshops
mit Jörg Dierkes in Lahde

QiGong: 04.02.2017
QiGong: 06.05.2017
QiGong: 23.09.2017
Zeiten jeweils von 10:00 bis 14:00,  Kostenbeitrag 55 EUR
Anmeldung für alle QiGong Kurse:
Institut für Prozessorientierte Kinesiologie, Tel: 05702-801911 oder e-mail

 

Entspannungskurse
mit Beata Strehlke in Lahde

Unser Alltag ist häufig gekennzeichnet durch Reizüberflutung und Hektik, von Herausforderungen und Veränderung. Es fehlt der Ausgleich zu ständiger Aktivität und Erreichbarkeit. Zur Stärkung von Wohlbefinden und Gesundheit lohnt sich das Erlernen von Selbsthilfetechniken zur Erlangung von Entspannung und Gelassenheit.

Das Vormittagsseminar Umgang mit Stress - gewusst wie! gibt Einblick in das Thema „Stress“ und zeigt Möglichkeiten und Methoden zur Stressbewältigung. Die Teilnehmer lernen diverse Übungen kennen und finden damit ihre persönlichen Werkzeuge zum Umschalten von Überlastung auf Ausgeglichenheit. 

Zwei bekannte Entspannungsmethoden sind das Autogene Training nach Johann Heinrich Schultz und die Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson. Die Wirksamkeit dieser Methoden als Prophylaxe und bei psychosomatischen Beschwerden ist durch klinische Studien belegt. Körperfunktionen und -rhythmen wie Atmung, Herzschlag, Durchblutung, Hormonsystem  und Verdauung werden unterstützt, Gelassenheit und guter Schlaf stellen sich ein.  

Das Autogene Training vermittelt Ruhe durch sieben Formeln. Der Körper stellt im vegetativen Nervensystem von Aktivität im Sympathicus auf Passivität im Parasympathicus um, so dass unsere Muskeln und Organe entlastet und unterstützt werden.
Da Körper, Seele und Geist  miteinander verbunden sind, profitieren auch unser Gemüt und unser Denken von der körperlichen Ruhe. 

Die Progressive Muskelentspannung nutzt dagegen das bewusste Anspannen und Entspannen bestimmter Muskelgruppen. Es besteht ein Zusammenhang zwischen Psyche und Muskulatur, d.h. innere Unruhe führt zu Muskelanspannung und umgekehrt,  und so wird durch Senkung des Muskeltonus Entspannung nicht nur im Körper, sondern auch in Geist und Seele erreicht.  

In Kursen erlernen die Teilnehmer, die Entspannungsmethoden in Eigenregie und zum eigenen Wohle anzuwenden.

Autogenes Training
8x eine Stunde immer mittwochs 20 - 21 h   ab 22.03.2017
Progressive Muskelentspannung
8x eine Stunde immer mittwochs 20 - 21 h   ab 27.09.2017
Kostenbeitrag 40 EUR für Mitglieder des Kneipp-Vereins
Nichtmitglieder 60 EUR
Anmeldung: Institut für Prozessorientierte Kinesiologie, Tel.: 05702-801911 e-mail


Umgang mit Stress - gewusst wie!
am 11.03.2017 und 16.09.2017 jeweils 09 - 12 h
Kostenbeitrag 20 EUR für Mitglieder des Kneipp-Vereins
Nichtmitglieder 30 EUR
Anmeldung: Institut für Prozessorientierte Kinesiologie, Tel.: 05702-801911 e-mail

RESET mit Joseph Stotten
RESET 1 + 2  am 18.03. - 19.03.2017 in Lahde
R. E. S. E. T. 1 – energetische Kiefergelenksbalance
Inzwischen gehört es fast zum Allgemeinwissen, dass das Kiefergelenk einen außergewöhnlich starken Einfluss auf viele Körperfunktionen und Bewegungsmuster haben kann.
Ein Grund liegt in der zentralen Rolle des Kiefergelenks für die Kommunikation der Kopf-Steißbein-Achse und der Rückkopplungsfunktion zwischen Gehirn und Muskulatur.
Kiefermuskeln üben zudem sowohl über weitere Muskelstränge als auch über Energie- (Meridiane) und Nervenbahnen Einfluss auf viele Bereiche des Bewegungsapparates und auf die Funktion innerer Organe aus. Verspannte Kiefermuskeln und daraus resultierende Kiefergelenksfehlstellungen können die Ursache verschiedenster Körpersymptome sein.
Die Korrektur des verspannten Kiefergelenkmuskels kann durch das System R.E.S.E.T. von Philip Rafferty (Australien) erreicht werden. R.E.S.E.T. bedeutet übersetzt: Rafferty-Energie-System für ein lockeres und entspanntes Kiefergelenk.
Mit der R.E.S.E.T.-Methode werden verschiedene Kiefermuskeln durch Energiezufuhr über die Hände in ihren ursprünglichen Zustand zurückgeführt. Dadurch werden gegebenenfalls Fehlstellungen des Kiefergelenkes ausgeglichen.
R.E.S.E.T. ist eine einfache Methode, die jeder bei sich selbst oder bei anderen Personen anwenden kann. In den meisten Fällen kommt es dabei zu einer tiefen Entspannung, die einen positiven, regulierenden Effekt auf den ganzen Körper hat.
 

R. E. S. E. T. 2 – wirksame ergänzende Werkzeuge, für Philip Rafferty´s R.E.S.E.T. 
- eine Zusammenstellung von RESET Positionen für kurze und effektive Behandlungen -

Zur Durchführung der „klassischen“ R.E.S.E.T. 1 Sitzung benötigen Sie 45 - 60 Minuten. Dieses umzusetzen ist im beruflichen Alltag (z.B. in einer zahnärztlichen oder physiotherapeutischen Praxis) nicht immer möglich.
In diesem Kurs vermitteln wir Ihnen speziell zusammengestellte R.E.S.E.T. 1 - Positionen für Kurzbehandlungen, die für Ihre Klienten und natürlich auch zur Eigenbehandlung flexibel einsetzbar sind:
zur täglichen Anwendung, als 4 Wochen Programm, als Minianwendung zum Abschluss einer Behandlung, für Kurzbalancen von 10 oder 20 Minuten, zur Entspannung, zur Unterstützung bei bestimmten Beschwerdebildern wie z.B. Problemen im Kieferbereich, Verspannungen im Nacken– und Rückenbereich, Lernschwierigkeiten, durch Verspannungen ausgelöste Kopfschmerzen, zur Unterstützung während einer kieferorthopädischen oder zahnmedizinischen Behandlung; nach einem Schleudertrauma, bei chronischer Müdigkeit, zur Entgiftung und Entschlackung, … 

Seminargebühr:  Je Weiterbildungstag 120,-€     Vorraussetzung:  keine

Anmeldung: Institut für Prozessorientierte Kinesiologie, Tel.: 05702-801911
e-mail
weitere Info´s: www.josefstotten.de

Kinergetics mit Josef Stotten
Die kinesiologische Methode Kinergetics wurde von dem Australier Philip Rafferty entwickelt.
In Kinergetics wird der Muskeltest angewendet, um den gestressten Bereich zu identifizieren und um ganz genau festzulegen, wo eine Balance angesetzt werden muss.
Die eingesetzten Ausgleichsverfahren bedienen sich ausschließlich der Energie der Hände.
Kinergetics ist eine schmerzfreie, schnelle und nicht invasive Methode, die über die energetischen Körpersysteme arbeitet. Sie hat den Ruf, besonders rasch Wirkung zu zeigen.

Kinergetics ist ein wertvolles Werkzeug für die eigene persönliche Entwicklung, für den beruflichen Werdegang und kann die Arbeit eines jeden Heilberufes zum Vorteil ergänzen. Die offene Kinergetics Methode bietet den Anwendern anderer Systeme sehr wertvolle ergänzende Verfahren, die sich gut mit anderen Techniken und Ausgleichsmethoden kombinieren lassen.

Termin: 11.04. - 12.04.2015 
Seminargebühr:  240,-€     Vorraussetzung:  TFH 1 oder BrainGym 1

Anmeldung: Institut für Prozessorientierte Kinesiologie, Tel.: 05702-801911
e-mail
weitere Info´s: www.josefstotten.de


Brainformatting mit Ulrike Walter
Termin auf Anfrage
Dieser Kurs stellt eine der besten Einführungen in die kinesiologische Arbeit mit dem Gehirn dar. Sie lernen zudem die grundlegende Technik des Formatierens kennen. Formatieren ist die entscheidende Voraussetzung für das Ansteuern spezifischer Gehirnbereiche, wie sie in der Applied Physiology, LEAP Gehirnintegration, den Neuroemotionalen Bahnen, den Gehirnhologrammen und den primitiven Reflexen verwendet werden.

  Der Kurs richtet sich an Teilnehmer, die Interesse haben, eine erste Erfahrung mit der gezielten kinesiologischen Schulung einzelner Hirnbereiche zu machen. Er eignet sich besonders als Einstieg in diese faszinierende Materie und vermittelt sehr wirksame Möglichkeiten des Balancierens. Darüber hinaus eröffnet er den Zugang für fast alle der von Hugo Tobar entwickelten fortgeschrittener Seminare sowie für den Einstieg in die LEAP-Gehirnintegrations- Seminare.

Aus dem Inhalt
:
- Der Einsatz des Kiefergelenk-Verweilmodus
-
Ein holistisches Modell für das Ausgleichen von Imbalancen
- Die Konzepte des Formatierens: Der kombinierte Einsatz von Akupressurpunkten und  Fingermodi
- Das Isolieren und Ausbalancieren von Stress auf spezifische Aspekte der Interaktions-Triade
- Das Ansprechen von grundlegenden Gehirnregionen, wie Großhirnrinde, limbisches System, Zwischenhirn, Mittelhirn, Brücke, verlängertes Mark, Hirnstamm und Rückenmark mit spezifischen Formaten
- Das Ausgleichen der Bereiche über den Supraspinatus und den Teres major
- Eine Methode zur Harmonisierung des enterischen Nervensystems („Bauchhirn“)
- Die Herz-/Hirn-Integration u.a.m.

Termin auf Anfrage
Voraussetzungen:
TFH 3 oder AP 2, oder Edu-K für Fortgeschrittene und Kenntnis des Verweilmodus 
Seminargebühr:
240.- Euro

Auskunft und Anmeldung: Institut für Prozessorientierte Kinesiologie, Tel.: 05702-801911
e-mail

Workshop mit Brigitte Michaelis
Der Muskeltest - nützlich oder entbehrlich?!

auf dem Kongress: "Reden reicht nicht?! - Bifokal-multisensorische Interventionstechniken."
Heidelberg, 01.05. - 04.05.2014

Ich möchte das Thema ‚ Anwendung des Muskeltests in der energetischen Psychologie‘ unter folgenden Gesichtspunkten diskutieren und praktisch erfahrbar machen:

1. „Wie funktioniert der Muskeltest“
– anatomisch-physiologischen Hintergründe
– Erklärungsmodelle
2. Die Subjektivität des Muskeltests
– Herausforderung für den Anwender
– Das „andere“ Kommunikationsmodell
– Gibt es „falsch“ und „richtig“?
3. Nutzen für den Klienten
– Bewusstes Erleben von Veränderungen über Körperreaktion
– Erfahrung von ‚vorher‘ und ‚nachher‘ (Unterschiedsbildung)
– Förderung der Eigenwahrnehmung
– Erfahrung von Selbstwirksamkeit
– Erweiterung des Feldes an Lösungsmöglichkeiten für den Klienten
4. Praktische Anwendung
– Üben, üben, üben ….(die Kunst des Muskeltestens)

Thesen die diskutiert werden sollten:
– Erweitert der Muskeltest das Feld der Möglichkeiten für den Klienten?
– Der Muskeltest zählt zu den Interventionsstrategien, die dabei helfen, das emotionale Kernthema des Klienten präzise zu identifizieren.
– Der Muskeltest unterstützt den Klienten dabei, sein Thema gegenwärtig zu halten und bearbeiten zu können.
– Der Muskeltest als Zugang zur eigenen Intuition für den Klienten
– Über die Subjektivität des Muskeltestens

Workshop
mit Dr. Brigitte Michaelis

2. Internationaler Kongress für Energy Psychologie® u. Psychotherapie

30.März bis 1.April 2012
Helm Stierlin Institut Heidelberg  www.hsi-heidelberg.com
"Das reiche Spektrum heilender Kraft in individuellen und interaktionellen Systemen"

Die Kraft der Acht - Entscheidungsfindung durch Dynamisierung von Polaritäten

In diesem Workshop werden Sie einen Eindruck über die Effektivität der Arbeit mit der liegenden Acht in Kombination mit Energy Psychology erfahren.  Neben Hintergründen und Balancemöglichkeiten gilt es, die gelebte Dynamik der liegenden Acht selbst zu erfahren.

Die Acht ist nicht nur eine Zahl, oder das Symbol für die Unendlichkeit.  Ihre Form bietet sich an, in der Beratung als Symbol utilisiert zu werden, welches gleichzeitig  Ausdruck für Ambivalenz, Widerspruch und Lösung sein kann.  Veränderung- oder Entscheidungsprozesse, die durch die Arbeit mit den Polaritäten eingeleitet werden, helfen Klienten den Weg zu finden, belastende vergangene Ereignisse wertschätzend loszulassen und sich so neugierig, aus einer Haltung des nicht Wissens für die Zukunft zu öffnen, mit dem Erfolg, dass die Gegenwart aus einer bewussten Präsenz erfahren wird.  So wird es möglich,  die Dialektik von Vergangenheit und Zukunft aus der Gegenwart bewusst zu erleben.


Forum: „Mit allen Sinnen“
Helm Stierlin Institut Heidelberg,  27. bis 28. Mai 2011

Workshop,
Was hat die ACHT mit Achtsamkeit zu tun?
Polaritäten und Rhythmus unserer Lebensthemen -

Unser bewusstes Sein analysiert und vergleicht. Das führt dazu, dass der Alltag in Einzelheiten zerlegt wahrgenommen wird, der Fokus vermehrt im Außen liegt und wir uns mit Anderen vergleichen.

Wir sagen „Nein“ zum einen und „Ja“ zum vermeintlichen Gegenstück. Trotzdem gehören das „ Ja“ und das „Nein“ zusammen, denn nur gemeinsam bilden sie ein Ganzes. Wir können uns nicht für ein „Ja“ entscheiden ohne eine Vorstellung von den Auswirkungen, die ein „Nein“ hätte, zu haben. Dieses polare Bewusstsein bestimmt unseren Lebensrhythmus.

 Das Symbol der Acht (auch Unendlichkeitszeichen oder Lemniskate) bietet sich für die bewusste Arbeit mit Polaritäten und Rhythmen an, weil durch die geschlossene Schleife nicht nur das „Absolute“ sondern auch Bewegung und Rhythmus zum Ausdruck kommen. Die Themen und die Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit und über die liegende Acht sind vielfältig anwendbar. So können wir uns z.B. allein während des Gehens entlang der Acht mit Lebensthemen beschäftigen.

Dieser Workshop ist ein Angebot, aufmerksam und mit Achtsamkeit die Wahrnehmung von körperlichen Reaktionen und Energien zu üben und diese sinnlichen Erfahrungen trotz, oder wegen ihrer Tiefe, analytisch-logisch zu betrachten. Auf diesem Weg werden einerseits Eigenwahrnehmung und Intuition kreativ geschult, um so andererseits dem Bedürfnis nach intellektuellen Erklärungen gerecht zu werden. Auch hier findet sich wieder die Zusammenführung der Polaritäten zu einem Ganzen.

Mehr Informationen unter www.hsi-heidelberg.com

2. Internationaler Kongress für Energie-Psychologie und Psychotherapie
Milton Erickson Institut, Heidelberg, 08. bis 10. Oktober 2010 
Anmeldung: 
www.energie-psychologie-kongress.meihei.de
Workshop

Die Kraft der Acht
Entscheidungsfindung durch Dynamisierung von Polaritäten

In diesem Workshop werden Sie einen Eindruck über die Effektivität der Arbeit mit der liegenden Acht in Kombination mit Energy Psychology erfahren. Neben Hintergründen und Balancemöglichkeiten gilt es, die gelebte Dynamik der liegenden Acht selbst zu erfahren.

Die Acht ist nicht nur eine Zahl, oder das Symbol für die Unendlichkeit.  Ihre Form bietet sich an, in der Beratung als Symbol utilisiert zu werden, welches gleichzeitig  Ausdruck für Ambivalenz, Widerspruch und Lösung sein kann.  Veränderung- oder Entscheidungsprozesse, die durch die Arbeit mit den Polaritäten eingeleitet werden, helfen Klienten den Weg zu finden, belastende vergangene Ereignisse wertschätzend loszulassen und sich so neugierig, aus einer Haltung des nicht Wissens für die Zukunft zu öffnen, mit dem Erfolg, dass die Gegenwart aus einer bewussten Präsenz erfahren wird.  So wird es möglich,  die Dialektik von Vergangenheit und Zukunft aus der Gegenwart bewusst zu erleben.

 

Forum Frauen und Lebenswelten,
Helm Stierlin Institut Heidelberg, 8. bis 11. März 2009


Frauen von heute suchen in aktiver und kreativer Form ihre eigenen Spielräume und wollen sich nicht mehr auf einen von außen
bestimmten Lebensweg festlegen lassen. Sie wollen ihre Kompetenzen wahrnehmen, ihre Entwicklungschancen
reflektieren und ihre Lebensentwürfe gestalten, so etwa Karriere und Familie miteinander vereinbaren.

Das Forum lebt von weiblicher Energie, denn viele kompetente Frauen aus Therapie und Beratung, Wissenschaft, Wirtschaft
und Politik werden mit Vorträgen, Diskussionsbeiträgen und innovativen Workshops ein fröhliches Ausrufezeichen hinter
ihre Lebenserfahrungen und ihre Neugier setzen. Uns treffen Sie in zwei Workshops

Mehr Informationen unter HSI
 

Workshop,
Systeme energetisch balancieren
- Selbsterfahrung durch Energetische Methoden - therapeutische Erweiterung

Grundlage dieses Workshops ist die Lehre über die fünf Elemente aus der traditionellen chinesischen Medizin und speziell ihre Farbenlehre. Sie bietet mit ihrer an Metaphern und Bildern reichen Sprache eine gut Möglichkeit, die Verbindungen von Soma und Psyche zu erkennen und die Eigenwahrnehmung zu schulen.

Sie erfahren, wie sich mit Hilfe von energetischen Balancemethoden Körperwahrnehmung und analytisch-kognitives Denken annähern lassen und so lösungsorientiert Veränderungsprozesse eingeleitet und begleitet werden können. Für eine gemeinsame Arbeitsgrundlage erfolgt eine Einführung in die Fünf-Elementen-Lehre. Außerdem werden einige bewährte „Klopfpunktfolgen“ aus der Energetischen Psychotherapie (nach Fred Gallo) vermittelt. Damit können erste Erfahrungen eines eigenen Balanceprozesses gemacht werden.

Mehr Informationen unter HSI


Workshop,
Balance von Entwicklung und Entscheidungen
- Die liegende Acht als Metapher für Entscheidungshilfe - Methoden zum Vorwärtskommen


Die eigenen Potentiale wahrzunehmen, zu entdecken und vor allem auch praktisch zu leben, ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung eines harmonischen, kreativen und produktiven Arbeitsfeldes.
In diesem Workshop werden wir uns insbesondere mit der liegenden Acht als Metapher für Entwicklung und Entscheidung befassen. Das Symbol der Acht, auch Unendlichkeitszeichen oder Lemniskate genannt, bietet sich auf Grund seiner Form für die Auseinandersetzung mit Polaritäten (und Optionen?) an. Die Form der geschlossenen Schleife symbolisiert nicht nur Eindeutigkeit, sondern sie birgt in sich die Dynamik vieler Möglichkeiten mit denen dann in Folge weiter gearbeitet werden kann.
Nachdem ein Thema kognitiv erarbeitet wurde, balancieren wir auf der Körperebene. Hierfür wird der kinesiologische Muskeltest als eigenes Biofeedbackinstrument genutzt. Die Prozessbegleitung erfolgt sozusagen „hautnah“, Veränderungen sind nämlich auf der Körperebene sofort spürbar. Erfahrungsgemäß erwächst hieraus eine größere Neugier auf Veränderungsmöglichkeiten. Als gemeinsame Arbeitsgrundlage erfolgt eine Einführung in das kinesiologsiche Muskeltesten.

Mehr Informationen unter HSI


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